Reise blog von Travellerspoint

18. Auf zu neuen Wegen!

salut tout le monde,

ich sitze auf gepackten Koffern, und gleich geht's zum Gare de Lyon, von wo mich der TGV nach Avignon bringen wird! Ich werde ein paar Tage Urlaub in der Provence verbringen, ehe dann der Ernst wieder beginnt: ab Montag bin ich im Praktikum.

Die letzten Tage in Paris habe ich genossen und genutzt, um.......

....nochmal ein bisschen in Paris spazieren zu gehen......

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....gutes Essen zu genießen und endlich einmal Wienbergschnecken zu probieren.......

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....und natürlich um noch einmal ordentlich feiern zu gehen und mich von allen meinen Freunden und Bekannten hier zu verabschieden!

Ich melde mich dann sobald ich gut ins Praktikum eingestiegen bin,

bis dahin liebe Grüße,

eure Roni

Eingestellt von Roni_Paris 14:58 Archiviert in Frankreich Tagged living_abroad Kommentare (0)

17. Erasmus, vielen Dank!

...oder wie ich unerwarteterweise ein Cliché erfüllt habe

hallo ihr Lieben,

nun ist mein Erasmussemester fast vorbei und es ist an der Zeit, Erasmus meinen herzlichen Dank auszusprechen: dieses Semester in Paris war spitze!
Es kursieren ja gewisse Vorurteile über Erasmusstudenten:
"die machen nur Party"
"die gehen gar nicht zur Uni"
"die amüsieren sich bloß"
Dank des allgemeinen Hochschulstreikes in Frankreich kann ich diese Vorurteile zum Teil bestätigen: die letzten vier Monate habe ich sicher viel gelernt - wenn auch nicht unbedingt in akademischer Hinsicht. Dafür hatte ich Zeit: Zeit, das Leben zu genießen, Zeit für andere, Zeit für mich.....

... ein wenig Zeit für die Uni

Wegen des Streikes wurden die meisten Kurse mit schriftlichen Hausarbeiten abgeschlossen und ich hatte nur zwei Prüfungen.
Meine erste Klausur war für die Veranstaltung Lebenslanges Lernen. "Veranstaltung" ist jedoch grob übertrieben, denn statt Vorlesungen zu veranstalten, wurde ein dickes Skript verteilt, das der Prüfungsvorbereitung diente. Das Skript lehrte mich, dass Lernen immer bedeuten sollte das Erlernte kritisch zu reflektieren und in andere Kontexte zu transferien - eine Weisheit, die in der Klausur leider nicht praktiziert wurde: die Aufgabenstellung verlangte eine schlichte Reproduktion des Erlernten von uns.
Für meinen Französischkurs gab es seitenweise Vokabular zu Büffeln. Nachdem unsere Professorin am Prüfungstag ersteinmal zu spät kam, prüfte sie unser Erlerntes mit einen Hörverständnistest. Immerhin bekamen wir die Ergebnisse noch am gleichen Tag - sicherlich ein Rekord.
Insgesamt bin ich aber froh, dass keines der Ergebnisse in meine Abschlussnote des Magisters eingehen wird - die Umstände hier waren alles andere als optimal, um hervorrangende Leistungen zu erbringen.

... etwas Zeit für Geselligkeit

Über Einsamkeit kann ich nicht klagen - ich habe hier viel Zeit mit vielen verschiedenen Menschen verbracht, von denen mir einige ans Herz gewachsen sind.
Zum Beispiel meine Kommilitonninen aus den Erziehungswissenschaften, mit denen ich unsere letzte Klausur mit einem kleinen "Apero" (ein abendliches Beisammensein mit einem Snack und Drink) gefeiert habe.....
Oder einige meiner Erasmuskollegen, mit denen ich in jeder Pause zum Kaffeeautomaten gelaufen bin um 6 Stunden Französischunterricht zu überstehen und sich anschließend den Bauch in der Mensa vollzuschlagen......
Und natürlich die Besucher, die für ein paar Tage nach Paris gekommen sind, wie z.B. letztes Wochenende Manuel - aber da bin ich eigentlich schon beim nächsten Thema:

... viel Zeit zum Reisen

Welch ein Glück, dass unsere Vermieterin Carole ein Haus auf dem Land hat! Es befindet sich in der Nähe von Montélimar, ca. 1 1/2 Stunden südlich von Lyon in der Region Rhône-Alpes. Nach 6 1/2 Stunden nächtlicher Autofahrt kamen wir (Carole, Melanie, Manuel und ich) um 05:00 morgens an - und trotz der Dunkelheit und der Müdigkeit konnte ich nur über die tolle Lage, das Haus, den Garten staunen:

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Das Haus - wenn da nicht Urlaubsstimmung aufkommt!

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Es war zwar etwas bewölkt, aber das hielt uns nicht von einer kleinen Erfrischung im Pool ab!

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Grillen provencalisch: Aubergine, Zucchini, Sardinen und Baguette - und ein Glas Wein, natürlich!

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Das alte Dorf La Laupie liegt wunderbar auf einem Hügel und wird von den Bewohnern in seinem ursprünglichen Zustand erhalten - wenn man durch die kleinen Gassen schlendert, fühlt man sich wie in eine andere Zeit versetzt.

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Unser Wunsch, ein wenig am Fluss entlang zu spazieren, endete in einem Abenteuerspaziergang durch das Gestrüpp und einen Sumpf, weil leider kein Weg für eine solche Strecke vorgesehen war....

Nach drei Tagen Grillen, Kirschen pflücken/essen, spazieren gehen und faul im Garten liegen waren wir ausreichend erholt, um den Alltag wieder in Angriff zu nehmen!

... genug Zeit, um Blogs zu schreiben!
Bis zum nächsten Eintrag - eure Roni

Eingestellt von Roni_Paris 06:29 Archiviert in Frankreich Tagged living_abroad Kommentare (0)

16. Der Sommer kommt -?!

Hallo ihr Lieben,

der Sommer hält allmählich Einzug in Paris, er bescherte uns ein paar Tage mit Sonne, Hitze und Gewitter, und er veranlasst mich, diese Stadt umso mehr zu lieben! Und was man bei dem schönen Wetter macht? Hier ein paar Beispiele aus meiner letzten Woche:

Bauwerke im Sonnenschein bestaunen...
...denn dann sind sie umso beeindruckender! Mit einem Erasmusstudent aus Rouen habe ich die freien Tage für Sightseeing genutzt:

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Die Oper Garnier ist ein reich dekoriertes Gebäude, das mit einem besonderen künstlerischem Leckerbissen aufwartet: das Deckenbild im Zuschauerraum wurde von Marc Chagall gestaltet!

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Das Hallenviertel hat früher die Markthallen beherbergt und verfügt heute über ein großes, fast vollständig unterirdisch verborgenes Einkaufszentrum. Die Glas-Stahl-Konstruktion erhält den Stil der ehemaligen Markthallen und soll den Charakter des Viertels bewahren. Die dazugehörige Metrostation, Châtelet-Les-Halles, gehört zu einer der größten weltweit.

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Das Besondere an der Kirche Madeleine ist ihr klassischer Stil, der an einen griechischen Tempel erinnert.

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In der Basilique Saint Denis, die nördlich von Paris liegt, haben fast alle französischen Könige und viele weitere wichtige Persönlichkeiten der Geschichte ihre Grabstätte. Was mich bei meinem Besuch jedoch am meisten bewegt hat, war nicht die Basilika, sondern der frappierende Unterschied zwischen Paris und Saint-Denis, das zu den problematischen Vororten im Norden der Hauptstadt zählt - mit Sicherheit ein Ort, den ich nicht nachts aufsuchen möchte....

Ein Glas Wein im Sonnenschein genießen.....

...denn sobald es mild ist, ist die ganze Stadt auf der Straße und auf den Terrassen der Cafés und Bars. Hier ist es durchaus üblich, sich schon am Mittag oder Nachmittag ein Gläschen zu gönnen. Am Donnerstag und Freitag sind wir anschließend zum Viertel Bastille weitergezogen, wo zahlreiche Bars und Clubs dazu einladen, bis zur letzten (oder ersten...) Metro das Tanzbein zu schwingen.

Unter dem Eiffelturm ein Sonnenbad nehmen...

...denn auf dem "Champ de Mars" sammeln sich an schönen Tagen Freunde und Familien, Junge und Alte, um zu picknicken, Musik zu machen/hören oder die Touristen zu beobachten - sofort identifizierbar an dem Stadtplan in der Hand und der Kamera um den Hals :-).

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Picknick im Schatten des Eiffeltums.

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Der Eiffelturm beleuchtet.

Im Sonnenschein für die Klausuren lernen....
...auch wenn es mich eine gewisse Disziplin kostet, mich im Parc Saint Cloud oder auf dem Balkon auf meine Unterlagen zu konzentrieren.... Aber es ist eben Endspurt für die Uni angesagt: eine Klausur am Donnerstag, eine am Mittwoch und noch 3 schriftliche Arbeiten abzugeben....

Ich höre "les prénoms de Paris" von Jacques Brel und es überkommt mich das Gefühl, dass ich diese Stadt vermissen werde, diese Stadt mit all ihren Schönheiten, mit ihrem Leben, mit ihrer Hektik und ihren Widersprüchen....

Danke für euer Interesse und bis zum nächsten Eintrag ,
eure Roni

Eingestellt von Roni_Paris 01:15 Archiviert in Frankreich Tagged living_abroad Kommentare (0)

15. Wenn etwas endet fängt etwas Neues an.....

hallo ihr Lieben,

ein Lebensjahr ist zuende gegangen, ein neues beginnt...... auch das Semester und damit meine Zeit in Paris neigen sich dem Ende entgegen, in ein paar Wochen wird ein neuer Abschnitt meines Frankreichaufenthaltes beginnen:

Das Praktikum!
Nach vielen Bewerbungen, Telefonaten, Emails und vieeeeel Abwarten hab ich tatsächlich noch eine Zusage bekommen - woraus ich zwei Dinge über Bewerben in Frankreich lerne: Erstens, man braucht viel Geduld. Zweitens, man braucht viel Hartnäckigkeit.
Von Mitte Juni bis Mitte September werde ich ein Tourismuspraktikum in der Region Rhone-Alpes absolvieren! Der 3-Sterne Campingplatz Saumont liegt ungefähr zwischen Lyon und Genf. Was ich dort drei Monate lang mache? Meine Hauptaufgabe ist die Gästebetreuung, das heißt Check-In/Check-Out, Besucherinformation, Verkauf und Animation - ein praktischer Einblick in die alltäglichen Aufgaben der "Freilufthotellerie". Damit auch meine grauen Zellen etwas zu tun haben, bin ich darüber hinaus mit folgenden Aufgaben betreut: Erstellung eines Kommunikationskonzeptes für den deutschen Markt, Übersetzungen des Informationsmaterials und Einrichtung eines Naturlehrpfades. Ich bin auf jeden Fall gespannt! Wenn ihr es auch seid könnt ihr mal einen Blick auf www.camping.saumont.com werfen.

Der Geburtstag!
Das Wochenende wurde feierlich begangen - das heißt mit viel Feiern! Nicola und Hoang haben mich besucht, und wir haben wir in Paris reingefeiert. Nach vielen Geburtstagstelefonaten, Kaffee und Nickerchen war ich dann bereit für die Gäste, nur dass das Wetter das geplante Geburtstagspicknick im Park nicht zuließ. Außerdem machten mir die Gäste Gedanken, die - ganz französisch - auf meine Einladung entweder gar nicht reagiert hatten, oder aber mit einem "vielleicht, wenn ich kann gerne....", während ich - ganz deutsch - verzweifelt versuchte, die Einkausmengen zu berechnen, um meine Gäste auch anständig bewirten zu können. Meine Sorgen waren jedoch unbegründet, meine ca. 15 Gäste wurden alle satt, amüsierten sich prächtig und mussten um Mitternacht wörtlich vor die Tür gesetzt werden, um den letzten Zug nach Paris nicht zu verpassen und den Eltern meiner Vermieterin, die auch zu Besuch waren, endlich ihren Schlaf zu gönnen. Mit einer handvoll unternehmungslustiger Gäste schloss ich meinen Geburtstag in einer Salsa Bar ab, wo wir bis 04:00 morgens das Parquett polierten. Nach einem leckeren vietnamesischen Essen im "Vietnam-Viertel" und einem gemütlichen Sonntag Nachmittag musste ich meine beiden Gäste dann auch schon wieder verabschieden, das Wochenende ist nur so vorbei geflogen.....

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Crêpes und Aperitif beim Place d'Italie

Die Chronik vom Referat, Klappe die zweite
Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Folge über eine deutsch-französische Kooperation zwecks Erstellung eines Referates- hier kommt die Fortsetzung:

10. April - die Dozentin schickt uns die Termine für die Referate und bittet um Bestätigung.
20. April - nachdem ich von meinen Kommilitonen endlich eine Antwort bekommen habe, bestätige ich der Dozentin unseren Termin
4. Mai - ich frage meine Kommilitonen, wie wir die gemeinsame Vorbereitung organisieren wollen. Da einer in Rotterdam ist und der andere in New York, einigen wir uns darauf, dass jeder seinen Teil individuell vorbereitet.
11. Mai - ich schlage mir die Nacht mit der Vorbereitung des Referats um die Ohren.
12. Mai, vormittags - ich verbringe eine Stunde in der Bibliothek, um meine Notizen drucken zu können (von den vier Druckern funktionieren nur zwei und die Schlange reicht bis in den Vorraum)
12. Mai, nachmittags, Zeitpunkt des Referats - mein einer Kommilitone ist krank. Mein anderer Kommilitone hat seine Unterlagen vergessen. Das Referat wird verschoben.
18. Mai, vormittags - meine Kommilitonen schicken mir ihre Graphiken und Stichwörter, mit der Bitte, sie in die Powerpoint einzufügen (die ich erstellt hatte)
18. Mai, mittags - mein Kommilitone bittet mich, dass wir uns um 15:00 treffen, damit er mit mir seinen Teil der Powerpoint überarbeiten kann.
18. Mai, 15:20 - mein Kommilitone taucht endlich auf und wir machen die Powerpoint fertig.
18. Mai, 15:50 - die Dozentin kommt doch noch. 20 min zu spät.
18. Mai, 16:30 - endlich funktioniert der Beamer.
18. Mai, 17:20 - nachdem vier Kommilitonen ihre Referate gehalten/vorgelesen haben, bin ich als letzte dran. Mir bleiben noch 10 min. für mein 20 min. Referat. Als ich nach 15 min. fertig ist sind immerhin noch alle wach, und für Kritik ist auch keine Zeit mehr... :-)

Mehr aus dem Land der Schnecken- und Froschschenkelesser gibt's im nächsten Eintrag!!

eure Roni

Eingestellt von Roni_Paris 01:23 Archiviert in Frankreich Tagged living_abroad Kommentare (0)

14. Von Blockaden, Blumen und Brücken

hallo ihr Lieben,

schon wieder liegt eine erlebnisreiche Woche hinter mir - ich versuche mal, die spannendsten Elemente kurz nachzuzeichnen:

Bildungsblockade...?
Offiziell wird immernoch gestreikt. Und weil sich die Regierung bisher herzlich wenig bewegt, ist eine Fortsetzung für September geplant. Manchmal wundere ich mich, dass die französischen Abschlüsse im Ausland überhaupt noch anerkannt werden, schließlich wird hier nur im Wintersemester studiert.....
An der Uni macht sich der Streik durch kunstvoll aufgetürmte Berge von Stühlen und Tischen bemerkbar, welche die Gebäude und Gänge blockieren. So fand mein einer Kurs auf dem Fußboden im Flur stattfand (3 Stunden, wohlgemerkt), was aber niemanden weiter zu stören schien. Gestört wurde unsere Sitzung erst von einem Professor, der, des Streiks offenbar überdrüssig , unter wilden Flüchen gegen die Pyramide trat, bis die ineinander verhakten Stühle und Tische in sich zusammenfielen.

Bedürfnissblockade...?
Neben dem offensichtlichen Mangel an Motivation zu lehren und lernen konnte ich noch einige andere Observationen an der Universität Nanterre machen, die mich veranlassen einen gewissen "Luxus" an meiner Heimatuniversität zu schätzen zu wissen, z.B.:
- Seife und Handtücher in den Toiletten (aber wegen der hygienischen Zustände hat hier meines Wissens nach noch niemand gestreikt...)
- eine angemessene Ausstattung an technologischer Ausrüstung, z.B. mehr als vier Drucker, von denen zwei kaputt sind, für ca. 30.000 Studenten...... (letzte Woche habe ich 1 1/2 Stunden mit dem Drucken von 20 Seiten verbracht....)

Aber kommen wir nun zu angenehmeren Dingen: Melanie und ich haben das Wochenende mit einem erneuten Ausflug verbracht!

Blumen im Keukenhof
Der Keukenhof liegt in den Niederlanden, und Mai ist der perfekte Monat um die blumige Parkanlage zu bewundern.

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Meine Bewunderung galt vor allem der kreativen Zusammenstellungen an Farben und Formen.

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Die Vielfalt an Formen und Farben der Tulpen ist beeindruckend: glatt oder fransig, gelb-rot gestreift oder violett-schwarz, der Einfalssreichtum der Natur (oder der Züchter?) kennt offenbar keine Grenzen.

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Ein Blumenmeer - was will man mehr??

Bier in Brüssel
Angeblich gibt es über 500 verschiedene Biersorten in Belgien. Ich habe weise davon abgesehen, alle zu testen. Aber ein Bier am Abend gehörte natürlich dazu, begleitet von einer Portion Pomme Frites - die zählen hier quasi als Nationalgericht.

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Die "Bande Dessinée" oder der Comic ist typisch belgisch, und hier ist man stolz darauf! Wie z.B. diese Abbildung auf dem großen Platz zeigt.....

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...oder die zahlreichen Bilder, vor allem von Tim und Struppi, an den Häuserwänden.

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Maneken Pis - das pissenden Männchen hat es trotz seiner bescheidenden Größe von 52 m zu erstaunlicher Berühmtheit geschafft und wird immer wieder verschieden eingekleidet - um ihm ein neues Outfit verpassen zu dürfen, muss man allerdings eine mehrseitige Bewerbung einreichen und sich gegen hunderte von Bewerbern durchsetzen!

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Die EU-Gebäude wirken an einem Sonntag wie ausgestorben und wenig spektakulär. Die hohen Glasfassaden stellen einen markanten Kontrast zur Altstadt mit den Gassen und mittelalterlichen Fassaden dar.

Über Nacht blieben wir im 3-Sterne-Hotel Mercure - für junge Leute wie uns ein wahrer Luxus! Also konnte es gut ausgeruht am nächsten Tag weiter gehen:

Brücken in Brügge
Brügge gehört sicher zu einem der Höhepunkte jedes Belgienbesuches! Das sahen nicht nur wir so, so dass wir uns neben einer ganzen Reihe von Touristen durch die sonnenbestrahlten Straßen schoben, wo sich die Geschäfte für Schokolade, Spitze, Bier und Waffenl gegenseitig Konkurrenz machten.

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Blick auf den Beguinerhof, wo die Witwen nach Verscheiden ihrer Ehemänner ein frommes Leben in Gemeinschaft führten.

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Brügge wird auch Venedig des Nordesn genannt - tatsächlich gibt es unzählige Brücken und Kanäle hier, nur die Architektur und das Ambiente sind von ganz anderer Art!

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Vom Boot aus lassen sich die mittelalterlichen Fassaden am besten betrachten.

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Eine belgische Waffel - mit Schlagsahne und Spekulatiuskrümeln eine wahre Sünde - oder einfach ein ganzes Mittagessen....

Bis zum nächsten Eintrag!

eure Roni

Eingestellt von Roni_Paris 16:11 Archiviert in Belgien Kommentare (0)

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